Перевод текста die entstehung und entwicklung der chemie

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Pyma
МОЛОДЕЦ! Достойный ответ, полностью поддерживаю. Удачи тебе на сайте veradip.

olga_1309
Елена Вахрушева,Согласна целиком и полностью. Тем более зная заказчика, не выкупленных работ за все время сотрудничества не было ни разу, да и с разблокировкой средств аналогично. Вообще можно было решить вопрос через личные сообщения (чат) или тех.поддержку, я считаю, а не устраивать истерику в отзывах

msgusa
Ну, «Архипелаг ГУЛАГ» я читал еще в школе. Думаю, если быстро повторить основное. А так, если не читал, то и не брался бы вообще. Оценил бы свои возможности и если никто больше не берет, и придется делать тебе, то. 1500 руб, наверное.

Елена Вахрушева
Поздравляю всех с наступающим 2020 годом. [VIDEO TYPE=YOUTUBE WIDTH=480 HEIGHT=270]//www.youtube.com/embed/X2bBXHFYX8s?feature=oembed[/VIDEO]

stas200977
Ну не должно показывать вообще плагиата, если текст написан полностью самостоятельно. Текст должен быть 100% оригинальным. А тут получается, грамотно и красиво написал, значит плагиат. Вот в этом и вся беда(

перевод текстов

2. Als ein wichtiges Ergebnis dieser „Zusammenarbeit» vieler Wissenschaften soll die elektronische Maschine ange¬sehen werden. Die Leistungen der elektronischen Maschine sind fast unbegrenzt. Für diese Maschinen waren viele Be¬zeichnungen und Fachausdrucke dem Wortschatz entnommen worden, der für die geistige Tätigkeit der Menschen bestimmt ist erinnern, im Gedächtnis behalten, vergleichen und so weiter, Die Elektronenmaschinen selbst werden als „Elektro- nengehirn» oder „elektronische Rechenmaschine» bezeichnet. Obwohl diese Bezeichnungen nicht befriedigend sind — da diese Apparate nicht nur „rechnen» und gar nicht „denken»‘ können — werden sie auch hier gebraucht werden.
3. Die erste mechanische Rechenmaschine war bekannt¬lich in Frankreich 1642 vorgeführt worden. Mit dieser Ma¬schine konnten alle Arten von Rechnungen ausgeführt wer¬den. Von dieser ersten Rechenmaschine bis zum modernen Elektronengehirn war ein weiter Wegl Erst dank der Nutzung der Elektrizität wurden den Rechenmaschinen so phantasti¬sche Möglichkeiten eröffnet, die mit dem Begriff Zukunft verbunden werden dürfen.

TEXT: ENERGIE DES FRIEDLICHEN ATOMS
1. Im Jahre 1954 wurde in der UdSSR das erste Atom¬kraftwerk der Welt in Betrieb genommen. Damit war die Möglichkeit geschaffen, die Atomenergie für die Bedürfnisse der Volkswirtschaft auszunutzen. Seit langem versuchten die Forscher in das Geheimnis der Atome einzudringen, ohne zu wissen, welche Folgen ihre Arbeit haben wird. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurde die „Radioaktivität» ent¬deckt, — die Eigenschaft einiger Substanzen, Strahlen aus¬zusenden. Die Physiker haben diese geheimnisvolle Strahlenemission entdeckt, ohne jedoch sie vorerst erklären zu können. Diese Entdeckung steht am Anfang der modernen Atomphysik.
2. Das Atom erwies sich als ein außerordentlich kompli¬ziertes System. Nachdem die Elektronenhüllen der Atome von den Physikern erfolgreich untersucht worden waren, begann man direkt die Kerne zu erforschen. Man bestimmte ihre Masse, ihre elektrische Ladungen, studierte verschiedene Strahlungen und fand Methoden, Reaktionen zwischen Atomkernen auszulösen.

TEXT: KUNSTSTOFFCHEMIE
I. Chemie und industrielle Technologie, Chemie und Landwirtchaft, Chemie und Haushalt,Chemie und Kybernetik. Uberall Chemie! Man kann noch mehrere mit Chemie verbundene Gebiete der Volkswirtschaft aufzählen. Denn ohne Ubertreibung kann man behaupten, daß alle Etappen der technischen Entwicklung— von der Dampfmaschine bis zum Start des Sputniks in den Weltraum — direkt oder indirekt I mit den Errungenschaften auf dem Gebiet der Chemie verbun¬den sind.
Chemie ist eine sehr alte Wissenschaft; sie untersucht Stoffe und Stoffumwandlungen. Man unterteilt diese Wissenschaft in zwei große Gebiete: organische Chemie und anorganische Chemie. Aber man findet heute auch die Unterteilung in „klassische Chemie» und „Kunststoffchemie».
2. Die Kunststoffchcmie gehört zu den Hauptfaktoren der technisch-wissenschaftlichen Umwälzung, in der wir heute stehen. Die Ära der Kunststoffe begann vor mehr als einem halben Jahrhundert. Ihr erster Vorbote war das seit etwa hundert Jahren bekannte Zelluloid. Ihm folgten Galalith und Bakelit; die ersten dreißig Jahre später im Spritzgußverfahren hergestellten Gegenstände aus Kunststoff wirkten fast wie eine Sensation.
Heute laufen Schiffsschrauben aus Nylon, fahren Autos mit Karosserien aus Kunststoff, liegen Kurbelwellen in den mit Wasser „geschmierten» Lagern aus Kunststoffen; Zahnräder aus Kunststoffen laufen länger und ruhiger als ihre metallischen Vorgänger.

TEXT: HALBLEITER
1. Wenn man das Verhalten allerin der Natur vorkommen¬den Elemente und deren Verbindungen zum elektrischen Strom untersucht, so ergibt sich eine Einteilung der Stoffe in drei Gruppen. Die eine Gruppe leitet elektrische Energie; man nennt alle zu dieser Gruppe gehörenden Elemente und Verbindungen „Leiter». Die andere Gruppe leitet elektrischen Strom nicht, oder fast nicht. Man bezeichnet die zu dieser Gruppe gehörenden Stoffe im Gegensatz zu Leitern als «Nichtleiter».
2. Zwischen diesen beiden Gruppen steht die Gruppe der „Halbleiter». Sie sind keine richtigen Leiter und auch keine richtigen Isolatoren, aber sie können je nach Temperatur oder Lichteinwirkung das eine oder das andere werden. Zur Gruppe der Halbleiter gehört eine Reihe von Elementen, darunter Silizium, Germanium, Tellur u. a. Neuerdings können die Halbleiter auch künstlich hergestellt werden.

Источник

Zur Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache

Aufgabe 1

Lesen Sie die Aussagen (0-5) und Interviews (A-F). Stellen Sie fest, wem welche Aussagen gehören. Tragen Sie Ihre Resultate in die Tabelle unten ein.

Wo und wie haben Sie Ihren Ehepartner kennengelernt?

A. Erna Thiedemann, Jahrgang 1936, Hausmeisterin aus Aachen:

Wie wir uns kennengelernt haben? Sie werden lachen, durch eine Heiratsanzeige. In meinem Dorf hatte ich keine Gelegenheit, den richtigen Mann zu finden. Da habe ich einfach eine Anzeige aufgegeben. Und ich hatte Glück. Unsere Ehe hält nun schon über 25 Jahre. Vor zwei Jahren hatten wir unsere Silberhochzeit.

B. Etsuo Araki, geboren 1955, Musiklehrer aus Japan:

Wie ich meine Frau kennengelernt habe? Wissen Sie, mein Elternhaus war sehr konservativ. Als ich alt genug war, haben meine Eltern einen Heiratsvermittler engagiert. Der hat auch die richtige Frau für mich gefunden. In Deutschland gibt es Heiratsanzeigen in den Zeitungen. Das erinnert mich ein bißchen an unsere Tradition.

C. Mahmud Kamal, Jahrgang 1950, Diplomchemiker aus Marokko:

Als ich nach einem langen Studium einen guten Posten bekam, habe ich mir eine Frau gesucht. Ein Mann kann ja nicht ewig allein sein. Am Ende war es eine meiner vielen Cousinen. Richtig, sie ist mit mir verwandt, aber nur entfernt. Das ist bei uns möglich.

D. Abio Ogundipe, Jahrgang 1958, Journalist aus Nigeria:

Als ich 25 war, haben mein Vater und meine älteren Brüder eine Frau ausgesucht, aus einem anderen Dorf. Früher hat bei uns der Mann die Ehefrau gekauft. Das gibt es heute nicht mehr. Heute macht man meistens nur größere Geschenke.

E. Susan Murray, Jahrgang 1965, ohne Beruf, aus den USA:

Darüber möchte ich nicht sprechen. Ich habe mich gerade von meinem Mann getrennt.

F. Gitte Simonsen, Jahrgang 1960, Sekretärin aus Dänemark:

Ich kam damals aus Dänemark und habe in Blaubeuren Deutsch gelernt. Hans Günther war mein Deutschlehrer. Im Sprachlabor haben wir uns sofort hoffnungslos ineinander verliebt. Erst haben wir drei Jahre ohne Trauschein zusammengelebt. Aber als dann das erste Kind kam, haben wir doch geheiratet, auf dem Standesamt in Ulm.

Aufgabe 2

Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen, wählen Sie dabei Varianten (a-d). Tragen Sie Ihre Resultate in die Tabelle unten ein.

Zur Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache

0. Es ist Ihnen bekannt, daß Sprache und Geschichte immer eng miteinander verbunden sind, so auch die deutsche Sprache und die deutsche Geschichte. Vielleicht ist es auch für Sie interessant, etwas über die Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache zu erfahren.

Um 500 v.u.Z. kamen die Germanen in das Gebiet zwischen Rhein und Elbe. Die Sprache der einzelnen germanischen Stämme hatte zwar Unterschiede, sie stimmte aber in den Grundzügen der Grammatik und Lexik überein.

1. In dem Gebiet zwischen Rhein und Elbe, wohin die Germanen kamen, lebten die Kelten. So wurden von den Germanen natürlich viele keltische Bezeichnungen übernommen. So ist z.B. der Name des bekannten großen Flusses «Rhein» ein keltisches Wort.

2. Die ersten deutschen Sprachdenkmäler, die wir heute besitzen, stammen aus der Zeit Karls des Großen. Damals gab es jedoch keine einheitliche deutsche Sprache, sondern jedes Gebiet hatte seinen eigenen Dialekt. Einen großen Einfluß auf die deutsche Sprache, vor allem auf die Aussprache, hatte der Süden Deutschlands, weil er kulturell besonders entwickelt war. Jakob Grimm, den wir als bekannten Sammler deutscher Märchen kennen, beschrieb zum ersten Male diesen Einfluß auf die weitere Entwicklung der deutschen Sprache.

3. Auch im Mittelalter gab es noch keine einheitliche Sprache, denn Deutschland war feudal zersplittert. Seit dem 10. Jahrhundert gibt es in Deutschland viele slawische Orts- und Familiennamen, denn die Deutschen besetzten damals auch slawische Gebiete. Wenn sich in diesen Gebieten die deutsche Sprache durchsetzte, so sprachen und schrieben jedoch die Wissenschaftler Latein. Im Rechtsleben und Handelsverkehr bediente man sich ebenfalls der lateinischen Sprache. Im Mittelalter gebrauchte man immer weniger das Latein. Man schrieb und sprach offiziell in der Kanzleisprache, jedes Gebiet jedoch in seiner eigenen. Die Sprache der Wissenschaft blieb allerdings Latein.

4. Wissen Sie, daß für die Entwicklung der deutschen Sprache Luthers Bibelübersetzung aus dem Lateinischen ins Deutsche eine große Bedeutung hatte? Luther übersetzte die Bibel in den sächsischen Dialekt, den man überall in Deutschland verstand. Hier gab es nur wenig Dialektbesonderheiten. Nun konnten auch die einfachen Menschen die Bibel lesen und verstehen. Luther ist der Begründer der neuhochdeutschen Literatursprache. Die deutschen Gelehrten gebrauchten aber weiterhin Latein, denn Deutschland blieb territorial zersplittert. In den vornehmen Kreisen sprach man französisch.

5. Erst Ende des 17. Jahhunderts zeigte man wieder Interesse für die deutsche Nationalsprache. Auch die Wissenschaftler schrieben nun in deutscher Sprache. Aber erst mit der Entstehung der klassischen deutschen Literatur errang das Hochdeutsche als einheitliche Nationalsprache seinen Sieg.

Aufgabe 3

Der kluge Advokat

Lesen Sie Text «Der kluge Advokat», die Teile des Textes folgen nicht richtig einander.

Wie sieht der richtige Text aus? Setzen Sie Ihre Ergebnisse in die Tabelle unten ein.

A. Als der Advokat das Geld bekommen hatte, schrieb er an die Bank diesen Brief.

B. Ein junger Mann hatte bei der Bank, in welcher er arbeitete, 2000 Mark gestohlen. Als er das Geld ausgegeben hatte, packte ihn die Angst.

C. Die Bank nahm die 3000 Mark, weil sie nicht das ganze Geld verlieren wollte, und der Dieb konnte ein neues Leben beginnen.

D. «Herr Huber, der bei Ihnen arbeitet, hat 5000 Mark gestohlen. Die Familie des jungen Mannes ist darüber sehr traurig. Sie möchte ihm helfen, auf den rechten Weg zurückzukommen. Sie hat 3000 Mark zusammengebracht. Mehr Geld hat sie nicht. Sie bittet mich, Ihnen dieses Geld zu geben, wenn Sie in der Sache nichts weiter tun wollen.»

E. «Nicht mehr als 3000 Mark», sagte der Dieb und wußte nicht, warum der Rechtsanwalt so fragte.

«Diese 3000 Mark bringen Sie mir morgen», befahl der Rechtsanwalt und schickte den jungen Mann nach Hause.

F. Da ging er zu einem Rechtsanwalt und erzählte ihm alles. Der Rechtsanwalt hörte den Dieb an. Dann fragte er: «Wieviel Geld können Sie noch aus der Bank nehmen, ohne daß man Sie in den nächsten Tagen packt?»

Aufgabe 4

Lesen Sie den Text. Füllen Sie die Lücken aus, tragen Sie dabei Ihre Resultate in die Tabelle unten ein.

Es war nachts gegen halb vier. Der___0___im Kaufhaus war beinah eingeschlafen, da hörte er ein verdächtiges Geräusch. Er lauschte einige Zeit, dann schlich er sich___1___in die Lebensmittelabteilung hinunter. Die___2___ war merkwürdigerweise___3___, darum knipste er seine___4___an und bemerkte sofort, dass die Bürotür nicht geschlossen war. Er wusste genau, dass die Tür vorher verschlossen war, trotzdem war ein Fremder in das Haus___5___. Der Wächter zog seinen Revolver und atmete einmal tief durch, dann riss er die Tür auf und schrie: «Hände hoch!» Die beiden Männer im Büro waren schwer___6___, trotzdem verlor der Wächter keinen Augenblick die Ruhe, und es gelang ihm den Alarmknopf neben dem Schreibtisch zu___7___. Seine Tat wurde in der Presse groß___8___, daraufhin erhöhte die___9___ sein Gehalt.

Источник

Предмет: Немецкий язык Класс: 10 класс Автор учебника: Бим И.Л. Год издания: 2009 Издательство: Кол-во задач: Кол-во упражнений:

Данное упражнение относится к четвёртому разделу, первой части учебника (Kapitel 4. Kunst kommt vom Können. Auch Musikkunst?) по немецкому языку для школьников 10 класса (128 страница). В этом задании необходимо прочитать текст, перевести его и ответить на вопросы. Правки, комментарии, дополнительные вопросы по упражнению и теме можно оставлять на странице обсуждения.

Содержание

Текст задания [ править | править код ]

Etymologisch kommt das Wort „Kunst“ wirklich vom Wort „können“. Wie entstanden verschiedene Künste? Teilt euch in Gruppen ein und lest die folgenden Texte. Jede Gruppe arbeitet an einem Text, versucht das Wichtigste zu verstehen und beantwortet kurz die Frage in der Überschrift zum Text.

Text A. Wie entstand die bildende Kunst — die Malerei und Plastik? [ править | править код ]

Die ersten Menschen lebten, wie bekannt, in undurchdringlichen Urwäldern, ernährten sich von Früchten der Natur und von erlegten Tieren. Ihr Leben war von großen Gefahren umgeben. Im Winter waren sie der Kälte ausgeliefert und mussten sich in Höhlen und Grotten verbergen. Riesenhafte Tiere waren ihre ärgsten Feinde. So sprachen sie in ihren Höhlen von diesen Tieren und versuchten auf ihre Höhlenwände die Umrisse dieser Tiere zu zeichnen. An den glatten Steinwänden zogen sin Linien aus brauner Erdfarbe und lernten wirklich nach unendlichen Mühen die gefährlichen Tiere zeichnen. Viele dieser Höhlenzeichnungen kann man noch heute am Golf von Biskaya und an linderen Stellen in Südeuropa sehen.

Den Urmenschen brachte es innere Genugtuung, wenn sie die Tiere, Bäume, Berge und Kometen zeichneten, denn in allem, w.r. sie umgab, sahen sie Dämonen, Geister und Übermenschliches Wenn sie die Tiere zeichneten, zähmten sie das Böse und brauchten sich vor ihm nun nicht mehr zu fürchten. Es kam eine Zeit, in der die Menschen sich andere Materialien schufen, um darauf zeichnen zu können: Leder, Pergament, Holztafeln und schließlich Papier. Auch machten sie die Gestalten der Tiere aus Lehm und lernten es, verschiedene Farben anzurühren: Rot, Grün, Blau und Gelb, dann auch Gold und Silber. So entwickelte sich allmählich die bildende Kunst — die Malerei und Plastik.

I. Habt ihr das Wichtigste verstanden? Welche Antworten entsprechen mehr dem Inhalt des Textes? (Правильный ответ выделен жирным щрифтом)

Was war wichtig für die Entstehung der Malerei und Plastik?

Worauf machten die Urmenschen ihre ersten Zeichnungen?

Woraus waren die ersten Plastiken?

II. Hier sind die Schlüsselwörter aus dem ersten Absatz. Übersetzt sie bitte.

Schreibt Schlüsselwörter aus den weiteren Teilen des Textes heraus.

III. Merkt euch die Wortbildung und übersetzt bitte die Wörter.

Ur-/ur-
der Urmensch
er Urwald
die Urzeit
der Urgroßvater uralt

Über-/über-
das Übernatürliche
das Übermenschliche
die Überstunde
überwichtig
übergroß

Text B. Wie entstanden Sagen und Legenden, die erste Dichtung? [ править | править код ]

Im Schutz ihrer Höhlen und Hütten1 erzählten die Urmenschen einander, was mit ihnen draußen passierte. Oft hatten Überschwemmungen2 ihr Land verwüstet3, fremde Völkerscharen waren eingebrochen, was harte Kämpfe mit Sieg oder Tod mitbrachte. Oder am Himmel war ein Komet erschienen. Das erzählten die Alten den Jungen immer wieder, und diese erzählten es der nächsten Generation.

So entstanden zahlreiche Geschichten vom Leben auf diesei Erde, dann auch von den Mächten, die die Erde geschaffen hat ten. Daraus erwuchsen Märchen, Sagen und Legenden, wie auch Religion von hier ausging. Alles Wissen vom Leben, das sich die Urmenschen erwarben’, war in diesen Geschichten enthalten. Mit jeder Stufe des Fortschritts, die sich die Menschen erkämpften, entwickelte sich das mündliche Schaffen des Menschen. Am Ende dieses Weges steht die heutige Dichtung. Das Gedicht wie der Roman, das Drama wie die Novelle gehen auf diese Uranfänge zurück.

I. Habt ihr das Wichtigste verstanden? Welche Antworten entsprechen mehr dem Inhalt des Textes? (Правильный ответ выделен жирным щрифтом)

Was erzählten die Urmenschen einander im Schutz ihrer Hütten?

Was passierte mit ihnen und ihrem Land?

Wie wurde das Wissen vom Leben, das sich die Urmenschen erwarben, zu Sagen und Legenden?

II. Hier sind die Schlüsselwörter aus dem ersten Absatz. Übersetzt sie bitte.

Schreibt Schlüsselwörter aus dem weiteren Teil des Textes heraus.

III. Merkt euch die Wortbildung und übersetzt bitte die Wörter.

Text C. Wie entstanden Musik und Tanz? [ править | править код ]

Die Urmenschen machten die Erfahrung, dass man ver schiedene Laute erzeugen kann. Sie klatschten in die Hände üdot trommelten sich gegen die Brust und das waren ver schiedene Klänge. Aus der Möglichkeit, Klang zu erzeugen, entstanden besondere Bräuche. Die getrommelten Klänge dienten als Signale. Damit ihnen konnte man die Menschen von vielen Seiten her zusammenrufen und zum Kampf ermuntern.

Noch heute besitzen die Einge borenen in Mittelafrika eine eigene Trommelsprache. Die Trommel ist sicher das erste Musikinstrument gewesen. Mit ihr versuchten sie auch die Dämonen, die, wie sie meinten, sie überall umgaben, zu beschwören. Die Trommel sollte auch den Segen der Götter herbeirufen. Aber die Trommel diente anfangs mehr als ein Signalinstrument.

Ein Beispiel für richtige musikalische Töne gaben den Menschen die Vögel. Den Ruf des Kuckucks, die Lieder der Nachtigall oder des musikalischsten Vogels — der Amsel — ahmten die Menschen nach. Und so kamen sie einen Schritt näher zu den ersten Liedern.

Wenn die Menschen zu ihren Göttern oder bei Festen sprachen, konnten sie nicht so wie im Alltag reden. Sie sprachen mit gehobener Stimme und gaben den Lauten verschiedene Dauer. So fanden sie die ersten Melodien. Da waren sie schon auf dem Weg zum Singen. Bei Gottesdiensten wurden die Trommeln mit der Hand geschlagen, es wurde dazu gesungen und die Menschen bewegten sich im Takt. So entstand auch der Tanz.

I. Habt ihr das Wichtigste verstanden? Markiert die Antworten, die mehr dem Inhalt des Textes entsprechen. (Правильный ответ выделен жирным шрифтом).

Welche Erfahrung machten die Urmenschen?

Wer gab den Menschen ein Beispiel für richtige musikalische Töne?

Wie entstand der Tanz?

II. Hier sind die Schlüsselwörter aus dem ersten Absatz. Übersetzt sie bitte.

Schreibt Schlüsselwörter aus den weiteren Teilen des Textes heraus.

III. Merkt euch bitte die Wortbildung und übersetzt die Wörter.

Перевод задания [ править | править код ]

Этимологический слово «искусство» действительно происходит от слова «уметь». Как возникают различные направления искусства? Разделитесь на группы и прочитайте следующие тексты. Каждая группа работает над текстом, попытайтесь понять важное и ответить коротко на вопрос в заголовке к тексту.

Первые люди жили, как известно в непроницаемых девственных лесах, питались плодами природы, убитыми животными. Их жизнь была окружена большими опасностями. Зимой они были доставлены холоду и должны были скрываться в пещерах и гротах. Огромные животные были их самыми опасными врагами. Так они говорили в своих пещерах об этих животных и пытались изображать на стенах пещер контуры этих животных. На гладких каменных стенах они чертили линии коричневой земляной краской и действительно учились “изображать после бескрайних забот опасных животных. Можно увидеть многие из этих рисунков пещер еще сегодня в Бискайском заливе и в других местах в южной Европе.

I. Что Вы поняли важное? Какие ответы больше соответствуют содержанию текста? (Правильные ответы выделены жирным шрифтом

Что было важно для возникновения живописи и пластики?

На чем первобытный человек делал свои первые рисунки?

Из чего были первые пластиковые фигуры?

II. Здесь ключевые слова по первому абзацу. Переведите их, пожалуйста.

III. Запомните словообразования и переведите, пожалуйста слова

первобытный человек
девственный лес
доисторическое время
прадедушка
древний

сверхестественный
сверхчеловеческий
сверхурочная работа
сверхважное
огромный

Текст B. Как возникли сказания, легенды, первая поэзия? [ править | править код ]

В защиту своих пещер и хижин первобытные люди рассказывали друг другу, что происходило с ними снаружи. Часто наводнения опустошили их страну, врывались чужие народные толпы, что приносило жесткую борьбу с победой или смертью. Или в небе появилась комета. Старики снова и снова рассказывали это мальчикам, и они рассказывали это следующему поколению.

Таким образом, возникали многочисленные истории о жизни на этой земле, потом также о властях, которые создали землю. Сказки, сказания и легенды возникали из этого, также как отсюда исходила религия. Все знание о жизни, которую приобрел себе первобытный человек, было занесено в этих историях. С каждым шагом прогресса, которого добиваются люди, развивалось устное творчество человека. В конце этой дороги стоит сегодняшняя поэзия. Стихотворение роман, драма как новелла возвращаются к этим самым истокам.

I. Что Вы поняли самого важного в тексте? Какие ответы больше соответствуют содержанию текста? (Правильный ответ выделен жирным шрифтом).

Что говорили древние люди в защиту своих хижин?

Что случилось с ними и их страной?

Как познание жизни, приобретенные первобытным человеком, становились сказаниями и легендами?

II. Вот ключевые слова из первого абзаца. Пожалуйста, переведите их.

Запишите ключевые слова из остальной части текста.

III. Помните словообразование и переводите слова, пожалуйста.

Текст C. Как возникли музыка и танец? [ править | править код ]

Первобытный человек убеждался на опыте, что можно издавать разные звуки. Они хлопали в ладоши или барабанили себе по груди и это были различные звуки. Из возможности производить звук, возникли особенные обычаи. Барабанившие звуки служили как сигналы. Вместе с тем можно было созывать людей со многих сторон и побуждать к борьбе.

Если люди обращались к их богам или на праздниках, они не могли говорить так же как в повседневной жизни. Они говорили торжественным голосом и давали звуки в разное время. Таким образом, они находили первые мелодии. Там они были уже на пути к пению. При богослужениях в барабаны били руками, для этого пели и люди передвигались в такт. Таким образом, возник также танец.

I. Поняли ли вы самое важное? Отметьте ответы, которые более точно соответствуют содержанию текста. (Правильный ответ выделен жирным шрифтом).

Какой опыт сделали первобытные люди?

Кто дал людям пример правильных музыкальных тонов?

Как появился танец?

Записывает ключевые слова из остальной части текста.

III. Пожалуйста, запомните словообразование и переведите слова.

Лексика по тексту [ править | править код ]

Источник

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